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Planung von Kelleraußensanierungen


 

 

Das WTA- Merkblatt „Nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile 4-6-05-D“ gibt konkrete Hilfestellungen zur Schadensfindung, zum Abdichtungskonzept und zur Beschreibung der Ausführung nachträglicher Bauwerksabdichtung.
Das Abdichtungskonzept basiert auf den Ergebnissen von Vor-Ort-Untersuchungen und Untersuchungen im Labor mit umfangreicher Kenndatenermittlung. Für die Planung von nachträglichen Kelleraußenabdichtungen sind vorhandene Schadensbilder, in Art und Ausmaß, Besonderheiten des Gebäudes, die Konstruktion des Grundmauerwerkes wie auch die vorhandene Altabdichtung von Bedeutung. Die Art der Wasserbelastung muss ebenso geklärt werden wie die Tragfähigkeit des Untergrundes. Kenntnisse über Art der bisherigen und künftigen Nutzung des geschädigten Bauteils entscheiden über den Aufwand weiterführender Maßnahmen.

 

 

Welche Regelwerke stehen zur Verfügung?

Die Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft
für Bauwerkserhaltung und Baudenkmalpflege, der WTA
e.V., hat sich das Ziel gesetzt, Forschung und praktische
Anwendung auf dem Gebiet der Bauwerkserhaltung und der
Denkmalpflege zu fördern.
Vorrangige Aufgabe ist es hierbei, praktische Erfahrungen
zu verarbeiten, die Anwendung neuer Erkenntnisse und
moderner Technologien zu beschleunigen und Regelwerke
für die Instandsetzung von Gebäuden im Bestand und zur
Sanierung der historischer Bausubstanz herauszugeben.

Folgende Regelwerke/WTA-Merkblätter gilt es bei
der Sanierung von feuchte- und salzbelasteten und
geschädigten Kellern zu beachten:


2- 9-04/D Sanierputzsysteme
4- 4-04/D Mauerwerksinjektion gegen kapillare
Feuchtigkeit
4- 5-99/D Beurteilung von Mauerwerk –
Mauerwerksdiagnostik
4- 6-05/D Nachträgliches Abdichten erdberührter
Bauteile
4- 7-02/D Nachträgliche mechanische
Horizontalsperre
4-11-02/D Messung der Feuchte bei mineralischen
Baustoffen